Wieder online: Die Frankfurter Familienmesse öffnet ihre Türen virtuell!

ffm. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr wird die Frankfurter Familienmesse am Sonntag, 12. September, bereits zum zweiten Mal in ihrer 16-jährigen Geschichte digital ihre Türen öffnen. Mit neuen Ausstellerinnen und Ausstellern und Einstellungen geht die digitale Familienmesse in die nächste Runde. Zu finden ist sie wie gewohnt unter frankfurter-familienmesse.de

Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, freut sich über die Weiterentwicklung der digitalen Messe: „Familien brauchen Orte. Besonders in Zeiten der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig Angebote für Familien in unserer Stadt sind. Die Familienmesse zählt zu den größten Informationsveranstaltungen für Familien in Frankfurt. Daher freue ich mich, dass mit dem digitalen Format die lange Tradition der Familienmesse aufrechterhalten werden kann.“ 

Auf dem digitalen Messerundgang können Austellerinnen und Aussteller besucht, Kontakt aufgenommen und neue Angebote entdeckt werden. Unter den Angeboten der über 70 Institutionen, Museen, Vereine, Initiativen und Verbände findet jede und jeder das richtige für persönliche Fragestellungen, spezifische Situationen oder den eigenen Lebens- und Familienentwurf. Mit dabei sind spannenden Projekte und Angebote aus den Bereichen: Betreuung, Bildung, Gesundheit, Alter und Pflege sowie Sport, Wohnen, Kultur und vieles mehr.  

„Frankfurt ist eine vielfältige Stadt“, sagt Stadträtin Weber. „Die Familienmesse in ihrer digitalen Form schafft neue Zugänge für Familien, auch über den 12. September hinaus. Klicken Sie sich rein und stöbern Sie durch das facettenreiche Angebot!“  

Seit mittlerweile 16 Jahren veranstaltet das Frankfurter Bündnis für Familien die Familienmesse, auf der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger viele Angebote rund um junge und ältere Familienmitglieder kennenlernen können.

Unterstützt wird die Familienmesse von Familienmagazin Kuckuck!, Mainkind – Frankfurter Magazin für Familien, Journal Frankfurt und dem Veranstaltungsmagazin für Familien kidsgo.

Kontakt für die Medien
Monika Hofmann, Koordinatorin Frankfurter Bündnis für Familien, Frankfurter Kinderbüro, Telefon 069/212-39001, E-Mail buendnis-für-familien@stadt-frankfurt.de

Der Spielplatzdrache in der Carl-Sonnenschein-Siedlung erstrahlt bald im neuen Glanz

ffm. Seit Mitte August ist der städtische Spielplatz in der Carl-Sonnenschein-Siedlung wieder für Spaß und Spiel geöffnet. Vier Monate lang wurde er im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“ aufwändig erneuert: Kleine und größere Kinder bekamen vielfältige neue Spielmöglichkeiten, für Anwohnerinnen und Anwohner wurden neue Sitzmöglichkeiten aufgestellt und für sportlich Aktive zwei Calisthenics-Geräte ergänzt. Ausgeführt wurde die Erneuerung als Kooperationsprojekt des Stadtplanungsamtes und des Grünflächenamtes.

In einer Mitmach-Malaktion mit dem Sossenheimer Maler und Grafiker Peter Kullmann soll nun das Wiedererkennungsmerkmal des Spielplatzes – der Spielplatzdrache – neugestaltet werden. In zwei Mitmachworkshops sind Kinder und Jugendliche aus der Carl-Sonnenschein-Siedlung an den beiden Samstagen 18. und 25. September, jeweils von 11 bis 15 Uhr, herzlich eingeladen, den Spielplatzdrachen mitzugestalten. Die Malaktion wird in Zusammenarbeit von dem Sossenheimer Kinderbeauftragten Manuel Tiedemann und dem Quartiersmanagement „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“ durchgeführt.

Wer bei der Malaktion mitmachen möchte, kann sich gerne bis Donnerstag, 16. September, bei der Quartiersmanagerin Zlatica Niznanska anmelden, telefonisch unter 069/21002061 oder per E-Mail unter zlatica.niznanska@stadtberatung.info.

Aktion „Sossenheim kann nachhaltig“

Pilotprojekt startet mit Stadtteilmarkt für die ganze Familie


ffm. „Sossenheim kann nachhaltig“: Unter diesem Motto bietet ein bunter Stadtteilmarkt Mitmach-Angebote im Grünen für die ganze Familie. Mehr als 25 Sossenheimer Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Engagierte machen mit. Sie laden am Freitag, 27. August, zwischen 13 und 16 Uhr im Cäcilia-Lauth-Spielpark ein. „Dort kann man Neues über Umwelt und Nachhaltigkeit erfahren, ausprobieren, kreativ werden und dabei erleben, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung aussehen kann“, kündigt Planungsdezernent Mike Josef an. „Der Markt ist zugleich der Startschuss für ein bisher einmaliges Bildungsprojekt.“
 
„Nachhaltige Bildungslandschaft Sossenheim“ heißt das Pilotprojekt, das Schulen, Kitas, Einrichtungen, Vereine und verschiedenste Aktive vor Ort sichtbar macht, die sich bereits mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Sie alle erhalten eine gemeinsame Plattform und die Möglichkeit, sich noch stärker untereinander auszutauschen, voneinander zu lernen, miteinander an Themen zu arbeiten – und dabei immer mehr Menschen im Stadtteil für Nachhaltigkeit zu begeistern. „Diese sollen langfristig gesehen selbst aktiv werden und gemeinsam mit anderen die Zukunft im eigenen Stadtteil lebenswert und nachhaltiger gestalten“, erklärt Kirsten Allendorf vom Netzwerk „Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt“, das die Aktion in Kooperation mit dem Quartiersmanagement „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“ ins Leben gerufen hat.
 
„Der Stadtteilmarkt ist eine erste wunderbare Chance für unseren Stadtteil, die vielfältigen, großartigen Angebote rund um Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung zu präsentieren und nach außen zu tragen“, freut sich Quartiersmanagerin Zlatica Niznanska, „denn auch im Projekt ‚Sozialer Zusammenhalt Sossenheim‘ spielen Themen wie Klimaanpassung und Klimaschutz eine wichtige Rolle.“ Dass das Interesse und die Begeisterung derjenigen, die sich am Stadtteilmarkt aktiv beteiligen, groß ist, freut Kirsten Allendorf. „Es zeigt uns, wie vielen Menschen in Sossenheim das Thema Nachhaltigkeit am Herzen liegt.“

Der Eintritt zum Stadtteilmarkt ist frei. Es gelten die aktuellen Hygiene- und Schutzmaßnahmen vor Ort.

Acht Monate Bauzeit gespart: Kreisverkehr im Westen ist fertig

Neubau am Knotenpunkt Dunantring, Kurmainzer Straße und Sossenheimer Weg offiziell für den Verkehr freigegeben

ffm. Weniger Verkehr, hervorragende bauliche Abstimmung: Die Stadt Frankfurt am Main hat den neuen Kreisverkehr im Westen rund acht Monate früher als geplant fertiggestellt. „Viele Tausende Fahrzeuge sind hier täglich unterwegs, Staus zu Hauptverkehrszeiten bisher der Regelfall. Mit dem neuen Kreisverkehr machen wir die Infrastruktur leistungsfähiger und tragen dazu bei, dass der Verkehr ruhiger fließen kann“, erklärt Verkehrsdezernent Klaus Oesterling.
 
Angesetzt war ursprünglich eine Bauzeit von rund 26 Monaten, los gingen die Arbeiten im März 2020 – nahezu zeitgleich zum ersten großen Lockdown im Zuge der Corona-Pandemie. Das machte sich schnell spürbar: Homeoffice und Homeschooling bedeuteten ein geringeres Verkehrsaufkommen auf den Straßen. Die bauausführende Firma Wilhelm Schütz konnte von Anfang an voll einsteigen und hatte mit weniger Unterbrechungen im Tagesbetrieb zu tun. „Wir haben daraufhin den Bauablauf mit allen Beteiligten neu abgestimmt und geändert“, erklärt die Leiterin des Amts für Straßenbau und Erschließung (ASE), Michaela C. Kraft. „So konnten wir die einzelnen Bauphasen an den raschen Baufortschritt anpassen.“
 
Kreismitte: Direkter Zugang zum Kanalnetz
 
Der Knotenpunkt Kurmainzer Straße, Dunantring und Sossenheimer Weg verbindet die Dunantsiedlung sowie die Stadteile Höchst und Sossenheim miteinander. Die alten Ampelanlagen sind verschwunden, die gesamte Kreuzung ist nun zu einem Kreisverkehr umgebaut. Der Gesamtdurchmesser des Kreisverkehrs liegt bei rund 30 Metern. Die Kreismitte sieht derzeit noch etwas trist aus, wird aber künftig begrünt. Zudem befindet sich von der Kreismitte aus ein direkter Zugang zum Kanalnetz. So kann die Stadtentwässerung etwa Wartungsarbeiten mit ihren Fahrzeugen vornehmen, ohne den Verkehr zu beeinträchtigen.
 
Verkehrsdezernent Oesterling betont: „Die Straßenübergänge sind barrierefrei und entsprechen nun den Erfordernissen einer modernen Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr. Außerdem wurde die Bushaltestelle in Richtung Unterliederbach barrierefrei ausgebaut. Weiterhin sind die Parkflächen im Umfeld des Kreisels im Zuge der Bauarbeiten neu geordnet. Baumscheiben für 14 neue Bäume wurden angelegt. Im Herbst werden die Bäume an sich gepflanzt.“
 
Während der Bauzeit waren eine Telefonhotline sowie ein E-Mail-Kontakt geschaltet, um für die Anwohnerinnen und Anwohner stets ansprechbar zu sein. „Zu Anfang hatten die Bürgerinnen und Bürger mehr Fragen und Anliegen, das ist bei Beginn einer größeren Baumaßnahme aber üblich“, sagt Amtsleiterin Kraft. Und ergänzt: „Nach wenigen Monaten war der Betrieb eingespielt und der Kontakt zu der Anwohnerschaft funktionierte gut. Das hat nochmals dazu beigetragen, dass wir mit unseren Arbeiten schnell vorankamen.“
 
Auch im Untergrund hat sich einiges getan: In Kooperation mit den Versorgungsträgern wurden neue Trinkwasser- und Gasleitungen sowie eine neue Straßenbeleuchtung und Stromtrassen verlegt. Weitere Kooperationspartner waren die Stadtentwässerung Frankfurt, die NRM Netzdienste Rhein-Main, die Syna GmbH und die SRM StraßenBeleuchtung Rhein-Main.
 
Für den Neubau des Kreisverkehrs im Westen war eine Investitionssumme von rund 2,2 Millionen Euro angesetzt. Die tatsächlichen Herstellkosten lassen sich noch nicht beziffern.

Den Höchster Wochenmarkt besser erreichen

Neues Faltblatt informiert über Parkmöglichkeiten und Haltstellen

ffm. Auf dem traditionsreichen Höchster Wochenmarkt mit seinen regionalen und frischen Produkten kaufen nicht nur die Höchsterinnen und Höchster gerne ein, er ist auch ein beliebtes Ziel für Besucherinnen und Besucher aus dem Umland. Seine Attraktivität führt aber gerade an den Samstagen häufig dazu, dass sich rings um das Marktgeschehen die Autos Stoßstange an Stoßstange reihen. Die Fahrerinnen und Fahrer sind dabei meist auf der Suche nach einem freien Parkplatz direkt am Markt.

Dabei gibt es in der Nähe des Marktplatzes in Parkhäusern und auf Parkplätzen viele gute Alternativen, die nur wenige Gehminuten entfernt sind. Zudem ist Höchst hervorragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen und die Haltestellen liegen nahe am Markt. Direkt vor Ort befindet sich außerdem eine überdachte Abstellanlage für Fahrräder. All diese Möglichkeiten finden sich jetzt in einem Faltblatt, das aktuell im Rahmen des Förderprogramms Innenstadt Höchst erschienen ist. Es enthält einen Plan mit Parkmöglichkeiten und Haltestellen sowie zusätzliche Informationen, etwa die Linien der öffentlichen Verkehrsmittel oder die Öffnungszeiten und Kosten der Parkhäuser.

„Wir haben festgestellt, dass viele die Fülle der Möglichkeiten zum Markt zu kommen, gar nicht kennen“, sagt Planungsdezernent Mike Josef. „Viele wissen zum Beispiel nicht, dass der große Parkplatz am Industriepark in der Paulistraße samstags für alle kostenfrei zur Verfügung steht – nur etwa fünf Gehminuten vom Markt entfernt. Mit dem Faltblatt möchten wir informieren und gleichzeitig appellieren: Nutzen Sie die umliegenden Parkhäuser und die Parkplätze in der Nähe. Oder lassen Sie das Auto zu Hause und kommen mit dem Bus, der Straßenbahn, der S-Bahn oder dem Rad. Damit das Einkaufen auf dem Markt für alle noch entspannter und schöner wird.“

Die Idee zum Faltblatt entstand in der bürgerschaftlichen Arbeitsgruppe „Markt“, die 2019 in der Stadtteilwerkstatt Innenstadt Höchst entstanden ist. Die Gruppe beschäftigt sich mit Möglichkeiten, die Attraktivität des Marktes auf der Grundlage des bestehenden Angebots noch weiter zu steigern. Eines der diskutierten Themen ist dabei die Frage, wie die Umfahrung des Marktes mit dem trennenden Verkehrsfluss zwischen Markthalle und Marktaußenbereich reduziert oder verhindert werden kann. Ein Denkansatz, um dies zu erreichen, ist die Aufgabe der Parkmöglichkeiten im Süden des Marktplatzes. Dieser Vorschlag hat in der Vergangenheit zu Auseinandersetzungen mit dem Markthändlerinnen und -händlern geführt. Aus deren Sicht werden die Parkplätze nämlich zwingend benötigt, um weiterhin für Kundinnen und Kunden attraktiv zu bleiben.

Zwischenzeitlich hat sich in Gesprächen zwischen Vertreterinnen und Vertreterinnen der AG und der Markthändlerschaft allerdings gezeigt: Auch wenn die Positionen zu den Parkplätzen auf der Marktsüdseite weit auseinander liegen, so gibt es doch Themen, bei denen man an einem Strang ziehen möchte: Falschparken ist etwa für alle ein Ärgernis. Ebenso möchte man gemeinsam daran arbeiten, die Besucherinnen und Besucher des Marktes für die bestehenden Alternativen zu den Parkplätzen direkt am Markt zu sensibilisieren. Dies soll nun unter anderem mit dem aktuell erschienenen Faltblatt geschehen, das vom Stadtplanungsamt und dem Stadtteilmanagement der ProjektStadt gemeinsam mit dem Büro Transparent Design Management entwickelt wurde.

 Das Faltblatt ist künftig auf dem Markt, im Stadtteilbüro Innenstadt Höchst in der Bolongarostraße 135 und an anderen Stellen erhältlich. Weitere gemeinsame Aktionen der AG Markt und den Markthändlerinnen und -händlern sind angedacht, etwa ein gemeinsamer Infotag. Dabei beschränken sich die Überlegungen nicht auf das Thema Verkehr: So soll auch gemeinsam darüber nachgedacht werden, wie und wo temporäre Sitzmöglichkeiten im Freien zum Verzehr der Marktwaren, insbesondere aus der Markthalle, geschaffen werden könnten.

Stadt Frankfurt am Main und Porsche Frankfurt schließen Grundstücksvertrag

Stadtrat Schneider: Wichtiger Schritt zur Verbreitung der Elektromobilität

ffm. Mit der Vergabe eines Erbbaurechts für ein Grundstück im Frankfurter Westen ermöglicht die Stadt Frankfurt am Main die Weiterentwicklung eines Traditionsunternehmens. Enthusiasten der Elektromobilität sowie Porsche-Liebhaber und -Liebhaberinnen in der prosperierenden Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main können sich freuen: Das Porsche Zentrum Frankfurt, die Otto Glöckler Sportwagen GmbH, baut mit einem zusätzlichen Standort für ein Gebrauchtwagen- und Service-Zentrum die Porsche-Präsenz in Richtung Westen der Stadt weiter aus. Nach ausführlicher Suche und Bewertung diverser Standorte durch Ricarda Gerlach, MH Gewerbe-Immobilien, konnte mit Unterstützung von Stadtrat Jan Schneider, Dezernent für Bau und Immobilien, ein etwa 9250 Quadratmeter großes Grundstück in der Wilhelm-Fay-Straße gefunden werden. Es liegt verkehrsgünstig zwischen den Bundesautobahnen A5, A66 und A648. Die Verhandlungen hat für die Stadt Frankfurt das Amt für Bau und Immobilien geführt. Der Vergabe haben Magistrat und Stadtverordnetenversammlung bereits zugestimmt.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit der Vergabe eines Erbbaurechts einem renommierten Frankfurter Unternehmen eine Entwicklungsperspektive bieten können“, sagte Stadtrat Schneider. „Gleichzeitig werden damit im Endausbau mehr als 50 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Otto Glöckler Sportwagen GmbH hat eine lange Tradition im Handel mit hochwertigen Fahrzeugen. Mit dem neuen Standort in Sossenheim stellt sich das Unternehmen zukunftsfähig auf und macht einen wichtigen Schritt hin zur weiteren Verbreitung der Elektromobilität.“

Der Spatenstich ist für Anfang 2022 und die Eröffnung für 2023 geplant. An dem Standort werden alle Mobilitäts- und Service-Dienstleistungen der Porsche AG, ein Ladepark für Elektrofahrzeuge sowie eine umfangreiche Auswahl an Gebrauchtwagen angeboten. In der ersten Ausbaustufe sollen rund 30 Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Neubau wird nach den Richtlinien der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) als Effizienzgebäude 55 geplant. Die gesamte Beleuchtung wird zur Reduzierung des Energieverbrauchs entsprechend vollständig mit LED-Technik ausgeführt. Weiterhin soll der Energiebedarf des Gebäudes zu einem großen Teil aus erneuerbaren und damit umweltfreundlichen Energien gedeckt werden. Die Generalplanung hat das renommierte Architekturbüro DELTA Bauplanung aus Braunschweig übernommen.

„Porsche plant, dass bis Ende des Jahrzehnts mehr als 80 Prozent unserer Sportwagen elektrisch angetrieben werden – als E-Hybride oder vollelektrisch. Um der steigenden Nachfrage nach E-Performance- und Mobilitätsdienstleistungen gerecht zu werden, liegen wir künftig mit dem neuen Gebrauchtwagen- und Service-Zentrum noch näher an unseren Kunden und Interessenten“, teilt Ralf Kielgas mit, Geschäftsführer des Porsche Zentrums Frankfurt. „Im Jahr 2020 waren wir mit der Inbetriebnahme der ersten zwei Porsche DC-Turbo Chargern in Frankfurt Vorreiter in Sachen Elektromobilität: An diesen innovativen Gleichstrom Schnell-Ladesäulen mit bis 270 kW/h Leistung ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, den Porsche Taycan in knapp 20 Minuten von 5 Prozent auf bis zu 80 Prozent Akkukapazität aufzuladen. Zusätzlich wurden vier Porsche Ladestationen mit jeweils 22 kW/h Leistung in Betrieb genommen, an denen der vollelektrische Taycan und alle unsere Porsche E-Hybrid-Modelle geladen werden können“, führt Kielgas weiter aus.  

Das Porsche Zentrum Frankfurt, die Otto Glöckler Sportwagen GmbH, blickt auf eine einmalige und erfolgreiche Historie zurück. Bereits am 17. März 1950 und damit zwei Wochen bevor am Gründonnerstag 1950 der erste in Zuffenhausen gebaute Porsche 356 aus der Werkshalle rollte, wurde mit der Familie Glöckler ein Porsche Großhändlervertrag geschlossen. Otto Glöckler gehörte mit dieser Vertragsunterzeichnung zu den weltweit ersten Porsche Großhändlern. Bekannt wurde sein Sohn Walter Glöckler, der deutsche Tourenwagenmeister, mit den sieben Eigenbau-Glöckler-Porsche.

Sonder-Impfaktion vom 6. bis 11. Juli: vollständiger Schutz nach einmaliger Impfung in der Festhalle

(ffm) Ab, Dienstag, 6., bis einschließlich Sonntag, 11. Juli, können sich im Impfzentrum Frankfurt Impfwillige, die in Frankfurt gemeldet sind, mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson (COVID-19 Vaccine Janssen) immunisieren lassen. Nach einem ärztlichen Beratungsgespräch im Impfzentrum können sich auch unter 60-Jährige ab 18 Jahren mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson impfen lassen.

Gesundheitsamtsleiter Peter Tinnemann sagt: „Wer sich jetzt schnell mit nur einer Impfung immunisieren lassen will, kann sich in den nächsten Tagen spontan dafür entscheiden. Wir geben mit unseren Sonder-Impfterminen in den kommenden Tagen 2600 Impfwilligen die Möglichkeit, schnell und unkompliziert zum vollständigen Impfschutz zu kommen. Wir freuen uns, wenn das Angebot von vielen genutzt wird.“

Die Anmeldung der an einer Impfung mit dem Präparat COVID-19 Vaccine Janssen Interessierten erfolgt über das Portal Terminland unter https://www.terminland.de/impfzentrum-frankfurt/online/impfen-frankfurt-johnson im Internet.

Bisher sind im Frankfurter Impfzentrum und durch die mobilen Impf-Teams über 438.000 Impfungen gegen COVID-19 durchgeführt worden – allein in der Festhalle waren es über 220.000 Erst- und 139.000 Zweitimpfungen.

Auf die mobilen Teams, die in den Alten- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern, verschiedensten sozialen Einrichtungen und im Rahmen von Impf-Aktionen in den Stadtteilen impfen, entfallen bis heute mehr als 78.000 Erst- und Zweitimpfungen.

Die Impfstoffverfügbarkeit und die Administration durch das Land geben den Rahmen für die Impfstrategie der Stadt Frankfurt vor – von Beginn an. Michael Heiland, Leiter des Frankfurter Impfzentrums, erklärt: „Wir gehen davon aus, dass wir zeitnah weitere Lieferungen des Impfstoffes von Johnson & Johnson bekommen und wir in nächster Zeit weitere Impfaktionen im Impfzentrum anbieten können.“

Die Kapazitäten der Parkplätze direkt an der Festhalle sind in der Regel ausgelastet. Daher werden alle, die ins Impfzentrum kommen, gebeten, mit dem öffentlichen Nahverkehr anzureisen beziehungsweise die umliegenden Parkhäuser zu nutzen. Eine Berechtigung zum Parken vor der Festhalle erghalten nur mobilitätseingeschränkte Personen über 80 Jahren mit Begleitperson und alle allen anderen Personen ausschließlich mit entsprechendem Nachweis.

Neuer Wertstoffhof West in Höchst eröffnet

Für 140.000 Frankfurterinnen und Frankfurter wird die Entsorgung komfortabler

(ffm) Auf dem Gelände der ehemaligen Breuerwerke in Höchst ist am Montag, 5. Juli, der neue Wertstoffhof West eröffnet worden. Er steht hinsichtlich der Modernität und des Komforts bei der Entsorgung in einer Reihe mit dem größten Wertstoffhof der Stadt Frankfurt in Kalbach-Riedberg. Stadtrat Claus Möbius, Ortsvorsteherin Susanne Serke und FES-Geschäftsführer Benjamin Scheffler durchschnitten symbolisch das Band vor der Einfahrt und übergaben den Hof damit an die rund 140.000 Bürgerinnen und Bürger der westlichen Stadtteile.

Stadtrat Claus Möbius sprach in Vertretung für Umweltdezernentin Rosemarie Heilig von einem „Modernisierungsschub für den Frankfurter Westen und für die gesamte Stadt Frankfurt. Unser Entsorgungssystem muss mit den Konsumgewohnheiten der Bürgerinnen und Bürger schritthalten. Durch den neuen Hof werden Wege kürzer, die Stadt von Entsorgungsverkehr entlastet. Zudem wollen wir unsere Wertstoffhöfe perspektivisch zu Zentren des Rückkonsums entwickeln. Dafür braucht man Platz, der jetzt in deutlich größerem Maße vorhanden ist.“

Die Ortsvorsteherin für den Frankfurter Westen, Susanne Serke, sagte: „Ich hoffe, dass die komfortablere Entsorgung und das deutlich erweiterte Angebot mit dazu führen, den öffentlichen Raum in den westlichen Stadtteilen zu entlasten. In den vergangenen Jahren und nochmal verstärkt seit Corona ist die Zahl wilder Ablagerungen erheblich angestiegen.“ Den neuen Wertstoffhof bezeichnete sie als „Ort, an dem die Mülltrennung und der Ressourcenschutz anschaulich werden und von dem auch eine pädagogische Wirkung ausgeht. Ich bin mir sicher, dass viele Bürgerinnen und Bürger diesen schönen Hof wertschätzen werden.“


FES-Geschäftsführer Benjamin Scheffler dankte den Verantwortlichen und Planern der Konversions- Grundstücksentwicklungsgesellschaft (KEG) und der Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung(BSMF). „Die Eröffnung eines neuen Wertstoffhofs ist kein alltäglicher Anlass. Sie haben diese Chance für Stadtentwicklung ab 2010 gesehen und danach beharrlich weiterverfolgt. Der neue Wertstoffhof West ist ein großer Sprung nach vorne, auf ein Niveau mit unserem Hof in Kalbach-Riedberg. Zugleich ist er ein deutlicher Modernisierungsauftrag für unsere anderen Wertstoffhöfe in Bornheim und Sachsenhausen sowie für die Kleinmüllplätze in Bergen und Enkheim.“

Insgesamt 45 Abfallfraktionen können künftig am neuen, 5000 Quadratmeter großen Wertstoffhof in der Palleskestraße 39a abgegeben werden, darunter auch Bauschutt oder Baumischabfälle, lackiertes Altholz, Altreifen, Dämmmaterial oder Akten. Weitergeführt wird der seit vielen Jahren etablierte Kofferraumservice für Altpapier, Elektrogeräte, Grünabfälle, Möbelholz, Sperrmüll und Verpackungen. Einen Kubikmeter Abfall können Frankfurter Bürger und Bürgerinnen kostenlos anliefern, Grünschnitt bis zu drei Kubikmeter. Zudem wird der Hof auch für die gewerbliche Anlieferung für an die Abfallsatzung der Stadt Frankfurt angeschlossene Betriebe geöffnet.

Sieben FES-Mitarbeiter unterstützen die Anliefernden bei ihrer Entsorgung und garantieren eine gute und effiziente Ressourcentrennung. Über eine befahrbare Rampe können die Anliefernden ihren Abfall bequem in die darunter stehenden Container werfen. Erstmals in Höchst bietet die FES zudem den Verkauf von Kompost in Säcken an, der in der Bioabfallbehandlungsablage des FES-Tochterunternehmens RMB Rhein-Main-Biokompost im Osthafen erzeugt wurde.

Noch in Planung, aber in Kürze bereitstehen soll auch in Höchst eine stationäre Schadstoffsammlung, die sechs Tage die Woche geöffnet hat. Außerdem geplant ist wie am Wertstoffhof Ost in Bornheim der Start von Wertstofflotsen der GWR Gesellschaft für Wiederverwendung und Recycling, die funktionierende Elektrogeräte von Elektroschrott separieren und so für eine Wiederverwendung vorbereiten sollen. In den angrenzenden Gebäuden ziehen zudem bis Ende des Jahres die Stadtreinigung und die Müllabfuhr für den Frankfurter Westen nach.

Förderverein Zoo-Freunde Frankfurt gegründet

(ffm) Der Zoo Frankfurt freut sich über neue Unterstützung: Seit Mai steht ihm der Zoo-Förderverein „Zoo-Freunde Frankfurt e. V.“ zur Seite. Der Förderverein wurde von engagierten Bürgerinnen und Bürgern während den Monaten der Corona-Pandemie auf den Weg gebracht.

Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, freut sich über die Initiative: „Bereits die Zoogründung vor über 160 Jahren war bürgerschaftlichem Engagement zu verdanken. Der neue Förderverein setzt die bestehende Tradition weiter fort“, erklärt die Kulturdezernentin. „Ich bin mir daher sicher, dass der Förderverein rasch Fuß fassen wird und dem Zoo bei der Erfüllung seiner Aufgaben finanzielle und tatkräftige Unterstützung geben wird. Allen Beteiligten sowie zukünftigen Fördermitgliedern möchte ich meinen Dank aussprechen.“

„Allen, denen der Frankfurter Zoo am Herzen liegt, bietet sich nun eine neue Möglichkeit, sich für seine Weiterentwicklung und Modernisierung stark zu machen“, sagt der erste Vorsitzende der Zoo-Freunde-Frankfurt, der Biologe Prof. Bruno Streit. „Als Förderverein werden wir natürlich für den Zoo die Spendentrommel rühren“, kündigt er weiter an, „daneben sind aber auch Aktionsstände bei Veranstaltungen geplant und exklusive Angebote für unsere Mitglieder.“

„Ich bin mehr als glücklich darüber, dass es nun auch einen Förderverein für unseren Zoo gibt. In vielen anderen Städten konnten solche Vereine die Entwicklung der Zoos entscheidend voranbringen“, sagt der scheidende Zoodirektor Miguel Casares. Er hoffe, so Casares, dass der Verein auch seiner Nachfolgerin oder seinem Nachfolger so engagiert und vertrauensvoll zur Seite stehen werde, wie es sich in den letzten Monaten bereits angelassen habe.

„Die Corona-Pandemie hat bei vielen noch einmal den Blick geschärft, wie wichtig die biologische Vielfalt und ihr Erhalt sind“, sagt der Arzt und Biologe Wilfried Köhler, der zweite Vorsitzende der Zoo-Freunde Frankfurt. Aus diesem Grund wolle der Verein mit seinem ersten größeren Projekt auch an einer Stelle im Zoo tätig werden, an der Artenvielfalt besonders eindrücklich erlebt werden kann: im weltweit einmaligen Grzimek-Haus mit seiner großen Nachttierabteilung.

Wichtiges zum Verein in Kürze

Was ist das Ziel der Verein Zoo-Freunde Frankfurt?
Die Zoo-Freunde Frankfurt fördern den traditionsreichen Frankfurter Zoo. Sie unterstützen ihn vor allem bei der modernen art- und wesensgerechten Tierhaltung, bei Artenschutzprojekten und bei Bildungsaktivitäten zugunsten eines besseren Tier-Verständnisses. So wollen die Zoo-Freunde Frankfurt dazu beitragen, den Besucherinnen und Besuchern des Zoos die Bedeutung von biologischer Vielfalt, Natur- und Artenschutz anschaulich nahezubringen.

Wer ist im Verein aktiv?

Die Mitglieder der Zoo-Freunde Frankfurt sind Einzelpersonen, es können aber auch Institutionen sein. Gemeinsam ist ihnen, dass sie um die Bedeutung der Tiere für das „Netz des Lebens“ und die Gesellschaft wissen und Zoos als Orte wertschätzen, die sich aktiv und nachdrücklich für den Erhalt der Tierwelt einsetzen.

Mitgliedskategorien (Auswahl)

– Einzelmitgliedschaft: 30 Euro pro Jahr
– Partnermitgliedschaft: 50 Euro pro Jahr
– Häusliche Gemeinschaft mit Kindern: 60 Euro pro Jahr
– Fördermitgliedschaft: mindestens 500 Euro pro Jahr
– Lebenslange Mitgliedschaft: einmalig 900 Euro

Vorteile für Mitglieder

– 15 Prozent Ermäßigung bei Jahreskarten
– exklusive Veranstaltungen und Führungen für Vereinsmitglieder, darunter ein jährliches Meet-and-Greet mit leitenden Zoo-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
– regelmäßiger Newsletter mit Insiderinformationen aus dem Zoo
– Zoofreundinnen und Zoofreunde treffen

Weitere Aktivitäten und Angebote (auch für aktives Mitwirken) werden derzeit entwickelt.

Was ist der Unterschied zwischen dem Verein Zoo-Freunde Frankfurt (ZFF), der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) und der Stiftung Zoo Frankfurt?

Die Zoo-Freunde Frankfurt sind der Förderverein des Frankfurter Zoos. Er bietet seinen Mitgliedern vielfältige Möglichkeiten, für den Zoo aktiv zu werden und seine weitere Entwicklung zu fördern. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt von 1858 ist eine der wichtigsten Natur- und Artenschutzorganisationen Deutschlands. Sie ist in mehreren Regionen der Welt tätig und arbeitet bei vielen Projekten mit dem Zoo zusammen. Die Stiftung Zoo Frankfurt verwaltet Großspenden und Erbschaften in Form von Zustiftungen.

Weitere Informationen finden sich unter http://www.zoofreundefrankfurt.de im Internet.

Ginnheimer Spargel wirbt fürs Impfen – Profilmotiv für Facebook verfügbar

Eigenes Logo mit Aufschrift „IMPFrankfurt“ für alle Themen rund ums Impfen / Bereits als Stempelabdruck auf der städtischen Post

(ffm) Die Skyline mit dem Ginnheimer Spargel – Inbegriff für Fortschritt und Modernität. Jetzt steht Frankfurts markante Silhouette Pate für das größte und wichtigste Thema des Jahres: Die Impfung gegen das Coronavirus.

Die Stadt Frankfurt verstärkt ihre Kommunikation zur Impfkampagne mit der Einführung einer eigenen Wortbildmarke. Das Kompositum „IMPFrankfurt“ verbindet dabei die Aufforderung, sich dem Pieks nicht zu verweigern, mit der Verantwortung für das große Ganze – denn die Stadt kann die zahlreichen Einschränkungen durch die Pandemie nur durch eine gemeinsame Impfanstrengung überwinden. Die Skyline im Hintergrund mit dem sich aus dem Buchstaben „k“ herausbildenden Ginnheimer Spargel betont diese lokale Verortung.

„Im Moment mag es den ein oder anderen noch wundern, dass wir fürs Impfen werben“, erklärt Oberbürgermeister Peter Feldmann anlässlich der Präsentation des neuen Signes zur Impfkommunikation. „Aber die Debatte um den Impfstoff von AstraZeneca hat gezeigt: Es gibt Vorbehalte. Diesen müssen wir begegnen. Nur so werden wir die gewünschte Herdenimmunität erreichen.“ Jetzt mit einer eigenen Wortbildmarke voranzugehen, sei darüber hinaus ein Zeichen von Optimismus: „Zu langsam, zu bürokratisch – ich kann die Kritik am Start der Impfkampagne verstehen. Aber wir müssen nach vorne schauen. Das Impftempo ist zuletzt deutlich gestiegen. Das macht Mut.“

Gesundheitsdezernent Stefan Majer bekräftigt: „Mit der Erhöhung der Zahl der Impfberechtigten und den verfügbaren Impfstoffmengen steigt auch die Zahl der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, die wir impfen und vor der Pandemie schützen können. IMPFrankfurt steht als aufmerksamkeitsstarkes, visuelles Symbol für den gemeinsamen Weg der Frankfurter Stadtgesellschaft aus der Pandemie.“

Die Wortbildmarke wird auf den analogen und digitalen Informationsmedien der Stadt eingesetzt. Sie ziert darüber hinaus als Stempelabdruck die Umschläge städtischer Briefsendungen. Am Impfzentrum schmückt es das Banner am Eingang. Auch im Internet und auf Social Media ist das Logo präsent.

So stellt die Stadt über ihren Facebook-Account von „Frankfurt.de“ allen Usern einen Profilrahmen mit der Wortbildmarke „IMPFrankfurt“ zur Verfügung. So kann jeder seine Verbundenheit mit der Stadt und ihrer Kampagne auch im größten sozialen Netzwerk zum Ausdruck bringen.

In diesem Zusammenhang weist Gesundheitsdezernent Majer noch einmal eindringlich auf die Einhaltung der AHA-L-Regeln hin. „Wir müssen noch eine Strecke einträchtig zusammengehen. Und dafür benötigen wir noch eine Portion Disziplin. Aber wir dürfen auch zuversichtlich sein, dass uns das gelingt. Und je mehr Menschen sich impfen lassen, desto schneller werden wir wieder in ein normales Leben zurückkehren können.“

Der aktuelle Impf-Fortschritt in Frankfurt kann unter https://t1p.de/30gb eingesehen werden.

Hinweis: Die Impfungen, die derzeit in Hausarztpraxen durchgeführt werden, sind aktuell nicht in den Impfzahlen abgebildet.