So läuft die Weihnachtsbaumentsorgung 2022

ffm. Wohin mit dem Weihnachtsbaum, wenn dieser ausgedient hat? Diese Frage stellt sich den Frankfurtern ab der Zeit nach Weihnachten. Die FES Frankfurter Entsorgungs- und
Service GmbH bietet den Frankfurterinnen und Frankfurtern auch in diesem Jahr wieder zwei Optionen der Entsorgung an.

Variante 1: Der Weihnachtsbaum kann wie bisher im Laufe des Monats Januar entweder über die braune Biotonne, die graue Restmülltonne oder mit Hilfe der Straßenreinigung entsorgt werden. Voraussetzung ist, dass die Bäume von allem Schmuck befreit und auf Stücke von maximal einem Meter gekürzt sind.

Variante 2: die zum siebten Mal angebotene und inzwischen gut etablierte Sammeltour mit festen Terminen in einzelnen Stadtteilen. Dabei wird zwischen Montag, 10., und Freitag, 28. Januar, ein Sonderfahrzeug eingesetzt, das nur Weihnachtsbäume einsammelt. Bürgerinnen und Bürger legen die Bäume zum Abholtag einfach an der Grundstücksgrenze bereit. Wichtig ist, dass der Baum gut sichtbar und zugleich leicht mit dem Sammelfahrzeug erreichbar ist. Auch hier sollen die Bäume abgeschmückt und auf Stücke von maximal 1 Meter gekürzt sein.

Die Termine

  • Montag, 10. Januar: Bergen-Enkheim, Fechenheim, Riederwald
  • Dienstag, 11. Januar: Seckbach, Bornheim
  • Mittwoch, 12. Januar: Oberrad, Ostend
  • Donnerstag, 13. Januar: Niederrad, Sachenhausen-Nord
  • Freitag, 14. Januar: Sachsenhausen-Süd, Schwanheim (inklusive Goldstein)
  • Montag, 17. Januar: Gallus, Gutleut, Griesheim
  • Dienstag, 18. Januar: Bockenheim, Westend
  • Mittwoch, 19. Januar: Nordend
  • Donnerstag, 20. Januar: Berkersheim, Preungesheim (inklusive Frankfurter Bogen), Eckenheim, Dornbusch
  • Freitag, 21. Januar: Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Harheim, Bonames, Frankfurter Berg (inklusive Ben-Gurion-Ring)
  • Montag, 24. Januar: Kalbach-Riedberg, Niederursel, Eschersheim, Mertonviertel
  • Dienstag, 25. Januar: Heddernheim, Ginnheim, Hausen
  • Mittwoch, 26. Januar: Praunheim, Rödelheim
  • Donnerstag, 27. Januar: Sossenheim, Nied, Höchst (inklusive Henri-Dunant-Siedlung)
  • Freitag, 28. Januar: Unterliederbach, Zeilsheim, Sindlingen, Flughafen

Die Grenze zwischen Sachsenhausen Süd und Nord verläuft entlang der Offenbacher und der Mörfelder Landstraße. Mörfelder Landstraße: gerade Hausnummern zu Sachsenhausen-Nord, ungerade Hausnummern zu Sachsenhausen-Süd. Offenbacher Landstraße: gerade Hausnummern zu Sachsenhausen-Süd, ungerade Hausnummern zu Sachsenhausen-Nord.

Im Bahnhofsviertel, in der Alt- und Innenstadt gibt es keine gesonderten Termine, weil dort die Straßenreinigung täglich im Einsatz ist und die Weihnachtsbäume mitnimmt.

Natürlich können Weihnachtsbäume auch bei der RMB Rhein-Main Biokompost im Osthafen oder im Rahmen des Kofferraumservice auf den FES-Wertstoffhöfen kostenlos abgegeben werden.

FES verspricht sich von der Kombination der Möglichkeiten einen schnelleren Abtransport der schätzungsweise 80.000 Weihnachtsbäume, von denen circa drei Viertel kompostiert werden. Trotzdem bleibt es eine logistische Herausforderung. FES bittet um Verständnis, wenn herumliegende Bäume ein paar Tage im Stadtbild zu sehen sind.

Der Einsatzplan des Weihnachtsbaumfahrzeugs ist auch im Internet unter fes-frankfurt.de abrufbar.

Vollsperrung des Sossenheimer Wegs – Buslinie 50 fährt Umleitung

ffm. Wegen Gleisbauarbeiten durch die Deutsche Bahn wird der Bahnübergang Sossenheimer Weg von Montag, 6. Dezember, 21 Uhr, bis Dienstag, 7. Dezember, 6 Uhr, für den Fahrverkehr voll gesperrt.

In Richtung Unterliederbach wird über Kurmainzer Straße, Auerstraße, Zuckschwerdtstraße, Hospitalstraße, Herbesthaler Straße und Windthorststraße sowie in Richtung Sossenheim über Windthorststraße, Hospitalstraße, Zuckschwerdtstraße und Kurmainzer Straße umgeleitet.

Fußgänger können die Baustelle passieren.

Haltestellen der Linie 50 westlich des Bahnübergangs entfallen

Die Linie 50 fährt während der Bauarbeiten zwischen Sossenheim und Höchst eine Umleitung über die Kurmainzer Straße. Die Haltestellen Sossenheim Bahnhof bis Konrad-Glatt-Straße entfallen.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich unter mainziel.de im Internet.

Buchpremiere Dana und Ulrich Müller-Braun lesen aus „Stille Nacht“

Die Stadtbücherei Frankfurt am Main reagiert auf die gestiegenen Inzidenzzahlen. Aus diesem Grund entfällt leider die Lesung mit Dana und Ulrich Müller-Braun.

Der neue Eintracht-Krimi des Vater-Tochter-Autorenteams

Am 3. Dezember um 19.30 Uhr kommen Krimi- und Eintrachtfans gleichermaßen auf ihre Kosten, wenn das Vater-Tochter-Autorenteam Dana und Ulrich Müller-Braun aus ihrem neuen Eintracht-Krimi „Stille Nacht“ lesen. Ganz so friedlich geht es darin natürlich nicht zu.
23. Dezember 2020: Severin und die Eagles werden Zeuge einer Geiselnahme von gut einem Dutzend Eintracht-Mitarbeitern, die aus der Geschäftsstelle im Stadion entführt werden. Ihre Entführer drohen mit einem Blutbad an Heiligabend, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Das Perfide: Das Lösegeld gleicht einem Transfermarkt…

2021-12-03 – Müller-Braun – Sossenheim

Eine gemeinsame Veranstaltung von Stadttelbibliothek Sossenheim, Sossenheimer Bücherwurm e. V. und Societäts-Verlag.

Der Eintritt ist frei. Keine Abendkasse – nur mit Anmeldung unter: sossenheimer-buecherwurm@t-online.de. Es gelten die 3G- und Hygieneregeln der Stadtbücherei Frankfurt am Main.

Socken-Adventskalender-Aktion der Stadteilbibliothek

In diesem Jahr wiederholt die Stadtteilbibliothek Sossenheim ihre erfolgreiche Socken-Adventskalender-Aktion. Im Zeitraum vom 8. – 18. November können Kinder zwischen fünf und zehn Jahren eine saubere Socke während der Öffnungszeiten (Mo – Do 13 – 18 Uhr) in der Stadtteilbibliothek abgeben. Die mit einer Kleinigkeit befüllte Socke kann dann an einem Dezembertag, der ausgelost wird, wieder abgeholt werden. Die munterer Sockenparade wird wie ein Adventskalender in der Bibliothek präsentiert. Der Sossenheimer Bücherwurm e. V. unterstützt auch diesmal wieder den Socken-Adventskalender mit passendem „Füllmaterial“.

2021-12 – Sossenheim Adventskalender 2021 – Sossenheim

Umweltdezernentin Heilig und Planungsdezernent Josef eröffnen Spielplatz in der Carl-Sonnenschein-Straße

ffm. Bei der Eröffnung des Spielplatzes in der Carl-Sonnenschein-Siedlung haben Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Planungsdezernent Mike Josef am Freitag, 29. Oktober, den neuen Nachbarschaftstreffpunkt feierlich eingeweiht.

Umweltdezernentin Heilig hob zur Eröffnung hervor: „Spielplätze stehen für Kinderträume und für einen Ort der Begegnung. Hier trifft sich Jung und Alt, hier werden Freundschaften geschlossen. Dieser Spielplatz im Besonderen wurde mit großem Engagement von vielen Beteiligten auch aus dem Viertel geplant. Ich würde mich als Dezernentin sehr freuen, wenn künftig alle Gäste achtsam mit ihm umgehen und zum Beispiel ihren Müll und Zigarettenkippen hier nicht sorglos wegwerfen, sondern im Mülleimer entsorgen oder mit nach Hause nehmen.“

Im Rahmen des Förderprogramms „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“ wurde der Spielplatz in diesem Sommer aufwändig neugestaltet. Entstanden ist ein farbenfrohes, vielseitiges Ensemble aus einer Spiel- und Kletterkombination, verschiedenen Schaukeln, einer Rutsche, einer Sandbaustelle und einem Spielhügel mit Kleinkindspielbereich. Darüber hinaus runden Calisthenics-Geräte und Sitzgelegenheiten das Angebot ab. Das Büro „Grün Raum Planung“ hat den Entwurf des Spielplatzes in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt, dem Grünflächenamt sowie nach den Wünschen der Anwohnerinnen und Anwohner erarbeitet.

Zu Beginn der Planung hatte das Quartiersmanagement „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“ Kinder, Jugendliche und die Nachbarschaft zu einer Mitmachaktion eingeladen. Hier konnten sie ihre Anregungen und Wünsche in die Planung einbringen. Die Erweiterung des Kleinkindspielbereiches, die Errichtung zweier Calisthenics-Geräte sowie zusätzliche Sitzmöglichkeiten mit Picknicktischen wurden als Ergebnis aus dem Beteiligungsprozess in die Planung aufgenommen und realisiert. Darüber hinaus wurde auch die gewünschte Erneuerung der Wege berücksichtigt. Der Beteiligungsprozess wurde nach der Fertigstellung des Spielplatzes mit einer Kinder-Malaktion der sanierten Drachenfigur in Zusammenarbeit mit dem Kinderbeauftragten Manuel Tiedemann und dem Sossenheimer Künstler Peter Kullmann abgerundet.

Planungsdezernent Josef betonte in seiner Ansprache die große Bedeutung von Beteiligungsprozessen in der Städtebauförderung: „Ich freue mich sehr, dass wir unter Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner und insbesondere der Kinder und Jugendlichen aus der Siedlung einen tollen Spielplatz errichtet haben, der auch seiner Funktion als Nachbarschaftstreffpunkt wieder gerecht wird. Der Spielplatz ist das erste, abgeschlossene investive Projekt im Rahmen des Förderprogramms ,Sozialer Zusammenhalt‘ und wir werden in den kommenden Jahren viele weitere Projekte in Sossenheim umsetzen.“

Im Anschluss an die Einweihungsworte gaben Heilig und Josef den Spielplatz gemeinsam für die anwesenden Kinder frei und eröffneten die Spielplatzolympiade.

Weitere Informationen zum Projekt

  • Bauherr und Eigner der Flächen: 

Grünflächenamt

  • Geldgeber

Stadtplanungsamt über das Städtebauförderprojekt „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“
Im Rahmen des ISEK Sossenheim ist die Spielflächenaufwertung „Carl-Sonnenschein-Siedlung“ als Projekt enthalten. Das Projekt wird zu jeweils einem Drittel vom Bund, dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt am Main finanziert.

  • Quartiersmanagement „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“

Stadtberatung Sven Fries

  • Planerin

Sabine Brusius: Büro Grün Raum Planung

  • Ausführende Garten- und Landschaftsbaufirma

Landscape GmbH & Co. KG Garten- und Landschaftsbau

  • Fläche

Gesamtgröße:                                    4658 Quadratmeter
Bearbeitete Fläche:    ca.                   3100 Quadratmeter

  • Kosten

In Mittelfreigabe beantragt:                475.000 Euro brutto
Kosten pro Quadratmeter:                 ca. 155 Euro Bruttogesamtkosten /pro Quadratmeter

  • Bauzeit

Ende März bis Mitte August 2021

  • Lage

In Sossenheim liegt der Spielplatz in der Carl-Sonnenschein-Siedlung zwischen A648 und Robert-Dißmann-Siedlung unweit des Cäcilia-Lauth-Parks inmitten der Siedlung der Nassauischen Heimstätten.

Fakten zum Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“
–        Aufnahme in das Bund-Länderprogramm „Soziale Stadt“ Ende 2017

–        Im Rahmen der Neuausrichtung der Städtebauförderung Überführung in das Programm                       „Sozialer Zusammenhalt“ in 2020

–        Förderzeitraum: zehn Jahre + Nachlaufjahre
–        Einwohnerzahl im Fördergebiet ca. 10.000
–        Fördergebietsgröße: rund 159 Hektar
–        Voraussichtliche Investitionssumme im Förderzeitraum: rund 30 Millionen

Weitere Informationen zum Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“ finden sich  unter stadtplanungsamt-frankfurt.de/stadterneuerung.

Vollsperrung der Wilhelm-Fay-Straße

ffm. Wegen einer Deckenerneuerung wird die Wilhelm-Fay-Straße zwischen Heinrich-Hopf-Straße und Westerbachstraße von Samstag, 23. Oktober, bis Montag, 25. Oktober, 6 Uhr, voll gesperrt.

Es wird über Alt-Sossenheim, Siegener Straße und Eschborn umgeleitet. Auf der Westerbachstraße kommt es zu Fahrspurreduzierungen. Fußgänger können die Baustelle passieren.

Am folgenden Wochenende wird eine weitere Sperrung erforderlich, hierüber wird gesondert informiert.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich unter mainziel.de im Internet

Notruf-App NORA: Hilfe im Notfall per App

ffm. Auch die Frankfurter Leitstellen von Feuerwehr und Polizei sind an die neue Notruf-App NORA angebunden – die Feuerwehr Frankfurt hat zusammengefasst, was jeder wissen muss.

Wofür ist NORA wichtig?
Wohnungsbrand, Autounfall, Überfall, medizinischer Notfall – es gilt, möglichst schnell die 112 oder die 110 anzurufen. Was aber, wenn die Betroffenen (grundsätzlich oder akut) nicht sprechen oder hören können? Dafür gibt es ab sofort bundesweit die Notruf-App NORA. Und damit quasi per Knopfdruck auch den direkten Draht zur zuständigen Leitstelle – in Frankfurt bei der Feuerwehr Frankfurt oder Polizei Frankfurt.

Für wen ist NORA?
In erster Linie für Menschen mit eingeschränkten Sprech- und Hörfähigkeiten gedacht, steht die App grundsätzlich jedem zur Verfügung. Wer NORA in Frankfurt nutzt, nimmt damit direkten Kontakt – je nach Vorfall – zur zentralen Leitstelle in der Branddirektion für Feuerwehr und Rettungsdienst oder der Leitstelle im Polizeipräsidium auf.

Was kann die App?
Notrufe absetzen ohne sprechen zu müssen – das ermöglicht die Handy-Anwendung NORA. Was bislang mit großen Einschränkungen nur per Notfall-Fax – nur stationär, keine Rückfragen – oder Gebärdendolmetscher – nicht direkt, Zeitverzug – möglich war, funktioniert jetzt über ein von Piktogrammen unterstütztes, anwenderfreundliches Programm fürs Smartphone:

  • NORA fragt per Multiple-Choice knapp ab, um welche Art eines Notfalls es sich handelt und ob Verletzungen vorliegen; sobald „Notruf senden“ gedrückt wird, poppt der Notruf in der zuständigen Leitstelle auf.
  • NORA nutzt automatisch die Standort-Funktion des Smartphones. Der Leitstellen-Mitarbeiter weiß sofort, wo der oder die Notrufende sich befindet.
  • Per Chat kann der Notfall-Bearbeiter mitteilen, dass Hilfe unterwegs ist und andere wichtige Dinge sagen oder erfragen.
  • NORA kann wichtige Zusatzinformationen für die Einsatzkräfte bereithalten, etwa zum Alter oder möglichen Behinderungen oder Vorerkrankungen. Helfer können sich so viel besser auf Betroffene einstellen. In der Vergangenheit wurde dies oft nach Eintreffen zeitaufwändig per Zettel erledigt.
  • NORA hat außerdem die Funktion „stiller Notruf“ – für seltene Situationen, in denen der Anruf unentdeckt bleiben soll – etwa im Fall einer Entführung.

Sind die Leitstellen darauf vorbereitet?
Die Frankfurter Leitstellen sind bereit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden geschult, die App-Notrufe entgegen zu nehmen und schnell zu bearbeiten. Polizei- und Feuerwehr-Leitstelle waren auch in der Testphase der App involviert.

Was hat die Notruf-App NORA mit Warnapps wie NINA, KATWARN & Co zu tun und von wem kommt die App?
Im Grunde gar nichts. Die Warn-Apps sollen vor größeren Gefahren warnen. Die Notruf-App ist dafür da, dass man in einer Notsituation Hilfe rufen kann.

Gerade in großen Schadenslagen ist es allerdings wichtig, dass sich auch Menschen, die sich anders kein Gehör verschaffen können, mit der Notruf-App auf sich aufmerksam machen können.

NORA ist die offizielle Notruf-App der Bundesländer. Die Entwicklung hat federführend das Innenministerium NRW übernommen. Deutschland kommt damit seiner Verpflichtung nach, einen gleichwertigen Zugang zu Notrufdiensten für Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen sicherzustellen. Das ergibt sich sowohl aus der UN-Behindertenrechtskonvention als auch aus verschiedenen EU-Richtlinien.

Runterladen oder nicht?
Für Sprech- oder Gehöreingeschränkte kann die App Leben retten – Ja! Aber auch für ältere Familienangehörige kann die App von Bedeutung sein. Je nach Situation im Grunde für jeden.
Wichtig ist, so die Feuerwehr Frankfurt, nicht nur runterladen, sondern gleich auch registrieren und Schlüsselinformationen (Alter, gegebenenfalls Vorerkrankungen oder Behinderungen) hinzufügen. Damit, wenn es einmal ernst wird, alle bestmöglich vorbereitet sind.

Wo gibt es die App und weitere Infos?
NORA steht an heute im Apple App Store für iOS und im Google Play Store für Android zur Verfügung. Weitere Informationen zu NORA gibt es auf der Webseite der App Nora-Notruf.de.

Wieder online: Die Frankfurter Familienmesse öffnet ihre Türen virtuell!

ffm. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr wird die Frankfurter Familienmesse am Sonntag, 12. September, bereits zum zweiten Mal in ihrer 16-jährigen Geschichte digital ihre Türen öffnen. Mit neuen Ausstellerinnen und Ausstellern und Einstellungen geht die digitale Familienmesse in die nächste Runde. Zu finden ist sie wie gewohnt unter frankfurter-familienmesse.de

Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, freut sich über die Weiterentwicklung der digitalen Messe: „Familien brauchen Orte. Besonders in Zeiten der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig Angebote für Familien in unserer Stadt sind. Die Familienmesse zählt zu den größten Informationsveranstaltungen für Familien in Frankfurt. Daher freue ich mich, dass mit dem digitalen Format die lange Tradition der Familienmesse aufrechterhalten werden kann.“ 

Auf dem digitalen Messerundgang können Austellerinnen und Aussteller besucht, Kontakt aufgenommen und neue Angebote entdeckt werden. Unter den Angeboten der über 70 Institutionen, Museen, Vereine, Initiativen und Verbände findet jede und jeder das richtige für persönliche Fragestellungen, spezifische Situationen oder den eigenen Lebens- und Familienentwurf. Mit dabei sind spannenden Projekte und Angebote aus den Bereichen: Betreuung, Bildung, Gesundheit, Alter und Pflege sowie Sport, Wohnen, Kultur und vieles mehr.  

„Frankfurt ist eine vielfältige Stadt“, sagt Stadträtin Weber. „Die Familienmesse in ihrer digitalen Form schafft neue Zugänge für Familien, auch über den 12. September hinaus. Klicken Sie sich rein und stöbern Sie durch das facettenreiche Angebot!“  

Seit mittlerweile 16 Jahren veranstaltet das Frankfurter Bündnis für Familien die Familienmesse, auf der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger viele Angebote rund um junge und ältere Familienmitglieder kennenlernen können.

Unterstützt wird die Familienmesse von Familienmagazin Kuckuck!, Mainkind – Frankfurter Magazin für Familien, Journal Frankfurt und dem Veranstaltungsmagazin für Familien kidsgo.

Kontakt für die Medien
Monika Hofmann, Koordinatorin Frankfurter Bündnis für Familien, Frankfurter Kinderbüro, Telefon 069/212-39001, E-Mail buendnis-für-familien@stadt-frankfurt.de

Der Spielplatzdrache in der Carl-Sonnenschein-Siedlung erstrahlt bald im neuen Glanz

ffm. Seit Mitte August ist der städtische Spielplatz in der Carl-Sonnenschein-Siedlung wieder für Spaß und Spiel geöffnet. Vier Monate lang wurde er im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“ aufwändig erneuert: Kleine und größere Kinder bekamen vielfältige neue Spielmöglichkeiten, für Anwohnerinnen und Anwohner wurden neue Sitzmöglichkeiten aufgestellt und für sportlich Aktive zwei Calisthenics-Geräte ergänzt. Ausgeführt wurde die Erneuerung als Kooperationsprojekt des Stadtplanungsamtes und des Grünflächenamtes.

In einer Mitmach-Malaktion mit dem Sossenheimer Maler und Grafiker Peter Kullmann soll nun das Wiedererkennungsmerkmal des Spielplatzes – der Spielplatzdrache – neugestaltet werden. In zwei Mitmachworkshops sind Kinder und Jugendliche aus der Carl-Sonnenschein-Siedlung an den beiden Samstagen 18. und 25. September, jeweils von 11 bis 15 Uhr, herzlich eingeladen, den Spielplatzdrachen mitzugestalten. Die Malaktion wird in Zusammenarbeit von dem Sossenheimer Kinderbeauftragten Manuel Tiedemann und dem Quartiersmanagement „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“ durchgeführt.

Wer bei der Malaktion mitmachen möchte, kann sich gerne bis Donnerstag, 16. September, bei der Quartiersmanagerin Zlatica Niznanska anmelden, telefonisch unter 069/21002061 oder per E-Mail unter zlatica.niznanska@stadtberatung.info.

Aktion „Sossenheim kann nachhaltig“

Pilotprojekt startet mit Stadtteilmarkt für die ganze Familie


ffm. „Sossenheim kann nachhaltig“: Unter diesem Motto bietet ein bunter Stadtteilmarkt Mitmach-Angebote im Grünen für die ganze Familie. Mehr als 25 Sossenheimer Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Engagierte machen mit. Sie laden am Freitag, 27. August, zwischen 13 und 16 Uhr im Cäcilia-Lauth-Spielpark ein. „Dort kann man Neues über Umwelt und Nachhaltigkeit erfahren, ausprobieren, kreativ werden und dabei erleben, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung aussehen kann“, kündigt Planungsdezernent Mike Josef an. „Der Markt ist zugleich der Startschuss für ein bisher einmaliges Bildungsprojekt.“
 
„Nachhaltige Bildungslandschaft Sossenheim“ heißt das Pilotprojekt, das Schulen, Kitas, Einrichtungen, Vereine und verschiedenste Aktive vor Ort sichtbar macht, die sich bereits mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Sie alle erhalten eine gemeinsame Plattform und die Möglichkeit, sich noch stärker untereinander auszutauschen, voneinander zu lernen, miteinander an Themen zu arbeiten – und dabei immer mehr Menschen im Stadtteil für Nachhaltigkeit zu begeistern. „Diese sollen langfristig gesehen selbst aktiv werden und gemeinsam mit anderen die Zukunft im eigenen Stadtteil lebenswert und nachhaltiger gestalten“, erklärt Kirsten Allendorf vom Netzwerk „Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt“, das die Aktion in Kooperation mit dem Quartiersmanagement „Sozialer Zusammenhalt Sossenheim“ ins Leben gerufen hat.
 
„Der Stadtteilmarkt ist eine erste wunderbare Chance für unseren Stadtteil, die vielfältigen, großartigen Angebote rund um Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung zu präsentieren und nach außen zu tragen“, freut sich Quartiersmanagerin Zlatica Niznanska, „denn auch im Projekt ‚Sozialer Zusammenhalt Sossenheim‘ spielen Themen wie Klimaanpassung und Klimaschutz eine wichtige Rolle.“ Dass das Interesse und die Begeisterung derjenigen, die sich am Stadtteilmarkt aktiv beteiligen, groß ist, freut Kirsten Allendorf. „Es zeigt uns, wie vielen Menschen in Sossenheim das Thema Nachhaltigkeit am Herzen liegt.“

Der Eintritt zum Stadtteilmarkt ist frei. Es gelten die aktuellen Hygiene- und Schutzmaßnahmen vor Ort.