Skaten und Sonnenbaden: Rundgang durch den Hafenpark

(pia) Zu Füßen der Europäischen Zentralbank ist der Hafenpark entstanden, Frankfurts lässigste Grünanlage, direkt an der Schnittstelle von Mainufer und GrünGürtel. Hier treffen sich die Skater-Szene, Sportler, Familien und Individualisten zur Bewegung unter freiem Himmel, Sonnenbaden und Entspannen. 
Für alle, die den neuen Park näher kennenlernen möchten, bietet Heike Appel, stellvertretende Leiterin des Frankfurter Grünflächenamtes, am Sonntag, 24. Juli, von 11 bis 13 Uhr eine Führung an.
Sie gibt einen Überblick über die bewegte Vergangenheit des Ortes, die Entstehungsgeschichte des Hafenparks, die Vielzahl der an der Planung und an den Bauarbeiten beteiligten Personen, das Gestaltungskonzept und aufwändig ausgearbeitete Ausstattungsdetails.

Treffpunkt für die kostenlose Führung sind die markanten „Kletterkugeln“ mitten im Hafenpark. Die Anreise erfolgt mit der U-Bahn-Linie U6 bis Haltestelle Ostbahnhof. Dann die Hanauer Landstraße queren und der Philipp-Holzmann-Straße bis zum Mainufer folgen. Der Park liegt linkerhand. Eine weitere Möglichkeit ist die Straßenbahnlinie 11 bis zur Haltestelle Ostbahnhof/Honsellstraße. Bitte auf Sonnenschutz achten und ausreichend zu Trinken mitbringen. Weitere Informationen zur Führung gibt es beim Grünflächenamt unter Telefon 069/212-30208.

Vollsperrung wird um eine Woche verschoben: östliche Autobahnanschlussstelle Rödelheim A648 und Westerbachstraße

(pia) Das Amt für Straßenbau und Erschließung und das Straßenverkehrsamt bauen in Abstimmung mit der Autobahnbehörde Hessen Mobil die Kreuzung in der Westerbachstraße in Höhe der östlichen Autobahnanschlussstelle Rödelheim A648 um. Entgegen der bisherigen Ankündigung beginnt die Vollsperrung erst am Freitag, 15. April, und dauert bis Freitag, 29. April.

Die Arbeiten mussten aus logistischen Gründen kurzfristig verschoben werden. Eine Beibehaltung des ursprünglichen Baubeginns hätte zu einer nicht gewollten Verlängerung des Gesamtbauzeitraums geführt.

Ziel der Arbeiten ist es, den Verkehrsfluss an der Kreuzung Westerbachstraße/Betzdorfer Straße/Anschluss A648 zu verbessern. Die Anwohner der Westerbachsiedlung können zurzeit nicht links von der Westerbachstraße in die Betzdorfer Straße abbiegen. Außerdem ist das Geradeausfahren von der A648 kommend in die Betzdorfer Straße ebenfalls nicht möglich. Durch die Schaffung dieser Verkehrsbeziehungen können für die Anlieger der Westerbachsiedlung, die von Westen kommend in die Betzdorfer Straße abbiegen wollen, Umwege von rund 2,6 Kilometern vermieden werden.

Auf der Kreuzung werden deshalb die Verkehrsinseln umgebaut und neu angeordnet sowie die Fußgängerführung geändert. Die dortige Ampel wird durch die Straßenverkehrsbehörde an die neue Verkehrsführung angepasst und optimiert. Dafür müssen zunächst neue Leitungen verlegt werden, Ampelmasten entfernt und teilweise auch neu gesetzt werden. Zusätzlich bekommen bei dieser Gelegenheit Teile der Betzdorfer Straße sowie der Westerbachstraße in Richtung Rödelheim eine neue Asphaltdeckschicht.

Während der ersten Bauphase ist die östliche Anschlussstelle Rödelheim der A648 und die Westerbachstraße für den Fahrverkehr voll gesperrt. Ab Montag, 18. April, wird die Fahrbahn für den Fahrverkehr von der A648, aus Richtung Messe kommend, in Richtung Rödelheim/Wilhelm-Fay-Straße wieder freigegeben. Alle anderen Fahrbeziehungen bleiben weiterhin bis zum Ende der Bauarbeiten gesperrt.

Nur der Anliegerverkehr in die Betzdorfer Straße sowie die Zufahrt zur Feuerwache werden aufrechterhalten. Fußgänger und Radfahrer können die Westerbachstraße während der gesamten Umbauzeit passieren.

Der westliche Teil der Anschlussstelle Rödelheim A648 auf Höhe der Tankstelle bleibt während der Bauzeit geöffnet. Wegen der Vollsperrung der Westerbachstraße kann in dieser Zeit nicht in Richtung Rödelheim abgebogen werden. Eine großräumige Umleitungsbeschilderung wird eingerichtet.

Die Buslinien 50, 55 und n1 werden umgeleitet. Es werden Haltestellen vorübergehend aufgehoben beziehungsweise verlegt. Weitere Informationen dazu gibt es unter http://www.vgf-ffm.de .

Durch die Vollsperrung kann die Dauer der Arbeiten erheblich verkürzt werden. Intensive Arbeitskoordination, optimale Ausnutzung des freigewordenen Kreuzungsbereiches und die Ausführung der Arbeiten im Mehrschichtbetrieb ermöglichen es, mehrere aufwendige Einzelarbeiten in einem zweiwöchigen Zeitraum zu bündeln und umzusetzen. Weitere aktuelle Verkehrsinformationen gibt es im Internet unter http://www.mainziel.de .

Westerbachstraße an der Autobahnabfahrt gesperrt: Busse in und nach Sossenheim umgeleitet

(pia) Von Freitag, 8. April, bis Freitag, 22. April, wird die Westerbachstraße an der Autobahnabfahrt Rödelheim wegen Arbeiten an der künftigen Kreuzung gesperrt. TraffiQ muss die Buslinien 50, 55 und n1 umleiten, so dass sich die Fahrtzeiten verlängern. Die Haltestelle „Westerbachsiedlung“ kann nicht angefahren werden.

Linien 50, 55 und n1 über Eschborn nach Sossenheim

Die Linien 50 und n1 in Richtung Höchst fahren vom Rebstock über die A648 und weiter über die A66 zum Eschborner Dreieck. Von dort kehren sie über die Haltestelle „Friedhof Sossenheim“ ab dem Sossenheimer Kirchberg zurück auf ihren Linienweg. Die Fahrten von Höchst nach Bockenheim verkehren planmäßig. Nur in dieser Richtung können daher die Haltestellen „Westerwaldstraße“, „Carl-Sonnenschein-Straße“ und „Haigerer Straße“ erreicht werden.

Die Linie 55 von Rödelheim nach Sindlingen wird durch das Gewerbegebiet Wilhelm-Fay-Straße nach Eschborn-Süd und von dort zurück nach Sossenheim umgeleitet. In der Gegenrichtung fährt sie ab Carl-Sonnenschein-Straße durch den Flurscheideweg und die Wilhelm-Fay-Straße zurück auf den regulären Linienweg.

Je eine Fahrt im Schülerverkehr der Linien 55 und 58 entfällt

Auswirkungen hat die Sperrung auf zwei Fahrten im Schülerverkehr: Jeweils die Fahrten um 7.18 Uhr der Linie 55 ab Rödelheim Bahnhof und der Linie 58 ab Höchst Bahnhof müssen während der Bauarbeiten in Sossenheim ausfallen. Beide Busse werden benötigt, um die aufgrund der Baustelle in Sossenheim längeren Fahrzeiten auf den Linien 50 und 55 auszugleichen.

Nidda natürlich

Sossenheimer Niddawehr: Land stimmt Förderung des naturnahen Umbaus grundsätzlich zu

(pia) Der Umbau des Sossenheimer Wehrs – eine der wichtigsten Maßnahmen zur naturnahen Entwicklung der Nidda und Bestandteil des Maßnahmenprogramms zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Hessen – hat eine entscheidende Hürde genommen: Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat grundsätzlich einer Förderung durch das Landesprogramm „Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz“ zugestimmt. In diesem Zusammenhang soll die bisherige Zuordnung des Projekts als Ersatzmaßnahme für die Eingriffe in Natur und Landschaft durch den Bau des Riederwaldtunnels aufgehoben und durch Maßnahmen im Fechenheimer Mainbogen ersetzt werden. Durch eine Entkopplung beider Projekte würden die komplexen Genehmigungsverfahren voneinander getrennt und damit Planung und Realisierung des naturnahen Umbaus erleichtert.

Der Umbau sieht unter anderem vor, das bisher kanalisierte Flussbett wieder seinem natürlichen Erscheinungsbild anzunähern und dazu den Grill’schen Altarm wieder offen an die Nidda anzubinden und durch ein Streichwehr das Flusssystem für Fische und andere Lebewesen gegen die Strömungsrichtung passierbar zu gestalten. Die Gesamtkosten des Umbaus werden derzeit auf rund 4,4 Millionen Euro geschätzt (Stand Vorplanung 2013).

„Durch die grundsätzliche Zustimmung des Umweltministeriums zur Förderung des Umbaus des Sossenheimer Wehrs haben wir eine gesicherte Finanzierungsperspektive und können einen weiteren Schritt zum naturnahen Umbau der Nidda gehen“, freut sich Stadtrat Stefan Majer, der für den Eigenbetrieb Stadtentwässerung Frankfurt (SEF) zuständig ist. „Die Stadtentwässerung Frankfurt wird nun die weiteren Planungen einschließlich des erforderlichen Planfeststellungsverfahrens zügig vorantreiben.“

Die Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Priska Hinz führt aus: „Es ist erfreulich, dass neben den klassischen Grünanlagen auch die städtischen Gewässer zunehmend an Aufmerksamkeit in der Stadtentwicklung gewinnen. Sie steigern nicht nur die Lebensqualität der Bewohner unserer Städte, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Anpassung an den fortschreitenden Klimawandel. Renaturierte Flussläufe helfen außerdem bei Hochwasser die Schäden zu verringern und bieten zusätzlich einer Vielzahl gefährdeter Pflanzen und Tiere dringend benötigten Lebensraum. Daher ist es sehr sinnvoll, dass das Land auch für den Umbau des Sossenheimer Wehrs seinen finanziellen Beitrag leistet und damit den Schutz und den Erhalt der Artenvielfalt unterstützt.

Als Kompensation für den Bau des Riederwaldtunnels sollen verschiedene Ersatzmaßnahmen neu zugeordnet werden. Dadurch eröffnen sich weitere Finanzierungsperspektiven für die bereits wasserrechtlich plangenehmigte Auenlandschaft im Fechenheimer Mainbogen. Erst im Januar hatte Umweltministerin Priska Hinz einen Förderbescheid in Höhe von fast 2,3 Mio. Euro für die Anlage eines 700 Meter langen Altarms überbracht. Ein noch längerer Altarm soll später quer durch den gesamten Mainbogen führen.

„Frankfurter Kinder werden wieder an lebendigen Flüssen spielen und Tiere sehen, die hier lange nicht mehr heimisch waren“, sagt Umweltdezernentin Rosemarie Heilig. „Ich freue mich sehr, dass das Land unsere größten Naturschutzprojekte nach Kräften unterstützt.“

Verkehrsminister Tarek Al-Wazir abschließend: „Mit der gefundenen Lösung ist ein weiterer Schritt für die Sicherstellung des naturschutzrechtlichen Ausgleichs für den Bau des Riederwaldtunnels getan. Es ist ein großer Vorteil, wenn die Ausgleichsmaßnahme so nah wie möglich am Eingriff durchgeführt wird, wie es hier mit dem Fechenheimer Mainbogen der Fall ist.“

Stadt fördert Tischtennisprojekte der SG Sossenheim 1878

(pia) Die SG Sossenheim führt mit der Eduard-Spranger- und der Henri-Dunant-Schule seit dem Jahr 2000 verschiedene Tischtennissportangebote für Kinder und Jugendliche insbesondere aus sozial schwachen Familien durch. „Dieses Sportangebot von der SG Sossenheim und den Schulen ist vorbildlich, bei den Kindern sehr gefragt und zudem seit Jahren sehr erfolgreich“, sagte Sportdezernent Markus Frank bei der Unterzeichnung des Bewilligungsbescheides. So sei es deswegen sein besonderes Anliegen, dieses Erfolgsprojekt fortzuführen. Mit dem bewilligten Zuschuss von 1.687,50 Euro werde die Organisation und Durchführung der Tischtennisprojekten im Stadtteil Sossenheim sichergestellt. Weitere Infos zu den Projekten findet man unter http://www.sgsossenheim.de

Regionalrat Sossenheim: ‚Wie schütze ich mich vor Einbrechern?‘

(pia) Am Dienstag, 26. Januar, um 18.30 Uhr, gibt die Polizeiliche Beratungsstelle in Frankfurt Tipps, Hilfen und Ratschläge, wie man sich vor Einbrechern schützen kann.

Die Veranstaltung findet in Sossenheim, in der Katholischen Kirchengemeinde St. Michael-Sossenheim, Gemeindehaus – Altenclub, Alt-Sossenheim 68 a, statt. Die Informationsveranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des Regionalrates Sossenheim und der Frankfurter Polizei und für alle Teilnehmer kostenfrei.

Nähere Informationen gibt es beim Präventionsrat Frankfurt unter Telefon 069/212–35443, bei der Polizeiberatungsstelle Frankfurt unter Telefon 069/755–55555 und im Internet unter http://www.gewalt-sehen-helfen.de .

In Frankfurter Gesellschaft – Sossenheim innen und außen

Fotoausstellung bietet persönliche Einblicke in die Lebenswelten der Bewohner Sossenheims

(pia) Sehr persönliche Einblicke in die Lebenswelten in Sossenheim bietet die Ausstellung „In Frankfurter Gesellschaft – Sossenheim innen und außen“, die ab 7. Oktober, 18.30 Uhr, im SOS-Kinderdorf Frankfurt, Alt Sossenheim 9, zu sehen ist.

Die Portraitierten präsentieren dem Betrachter, was und wie sie sich zeigen wollen, etwa in traditioneller Kleidung ihres jeweiligen Herkunftslandes oder mit Lieblingsstücken aus der Wohnung. Entstanden sind die Fotos im Rahmen eines Projekts des Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft mit den Fotografen Florian Albrecht-Schoeck und Anna Pekala, die bereits im Bildband „Mein Frankfurt und ich“ die Vielfalt der Kulturen in Frankfurt in persönlichen Portraits abgebildet hat.

Auch die Bilderserie „Sossenheim innen und außen“ nimmt die Menschen, ihre unterschiedlichen Hintergründe, ihre Individualität und ihre Gemeinschaft in den Fokus. Im Quartier treffen Menschen aller Generationen und Kulturen aufeinander und laden den Betrachter der Portraits in ihre persönlichen Wohnzimmer ein. Anna Pekalas großformatige Fotos erfassen eine Mischung der Stimmungen und vermitteln ein mosaikartiges Bild einer bewegten, bunten Nachbarschaft.

Ergänzt werden die Portraits durch Bilder von Florian Albrecht-Schoeck, die den Blick nach außen lenken. Seine Fotografien zeigen, wie sich im öffentlichen Raum Ungewöhnliches im Gewöhnlichen verbirgt. In der Kombination beider fotografischer Positionen entsteht eine künstlerische Momentaufnahme über den Charakter der Siedlungen und die Menschen in Frankfurt.

Nach den bisherigen Ausstellungen in den Quartieren „Am Bügel“, Siedlung Taunusblick in Zeilsheim, Atzelberg in Seckbach, Rödelheim-West, Platensiedlung, Riederwald und Heinrich-Lübke-Siedlung, die jeweils mit Unterstützung lokaler Partner durchgeführt wurden, kooperiert das Fotoprojekt dieses Mal mit dem SOS-Kinderdorf Frankfurt und dem Quartiersmanagement der Otto-Brenner-Siedlung unter Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt.

Die Vernissage, zu der die Bewohner und alle Interessierten herzlich eingeladen sind, findet am Mittwoch, 7. Oktober, um 18.30 Uhr im SOS-Kinderdorf Frankfurt, Alt Sossenheim 9, statt. Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld, die das Projekt mit Mitteln des Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft unterstützt hat, wird die Gäste begrüßen. Die Fotografen Anna Pekala und Florian Albrecht-Schoeck stehen für Gespräche zur Verfügung, für Bewirtung ist gesorgt. Die musikalische Begleitung der Vernissage übernimmt das „Duo nuages“ mit Zigeunerjazz und Swing.

Die Ausstellung ist bis 28. Oktober zu sehen, die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 17 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter der Nummer 069/370043020. Nähere Informationen gibt es unter http://www.in-frankfurter-gesellschaft.de . Der Eintritt ist frei.

Feuerwehr und Katastrophenschutz im Dauereinsatz für Flüchtlinge

(pia) Die Bewältigung der Flüchtlingssituation bedeutet für Feuerwehr und Katastrophenschutz einen Dauereinsatz. Seit dem Nachmittag des 12. September sind die Kräfte der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes in Frankfurt am Main mit über 500 ehrenamtlichen und hauptberuflichen Einsatzkräften zur Bewältigung der Flüchtlingssituation im Dauereinsatz. Die Frankfurter Einheiten von Feuerwehr und Hilfsorganisationen erhalten dabei auch Unterstützung aus der Stadt Offenbach am Main und dem Wetteraukreis. Die Führung der Einsatzkräfte und die gesamte Koordination werden von einem Einsatzstab vorgenommen. Dieser Stab ist sehr eng mit den städtischen Ämtern wie beispielsweise dem Sozialamt oder dem Gesundheitsamt vernetzt.

Mit Stand vom 15. September wurden fünf Unterkünfte mit insgesamt 1.200 Feldbetten in Frankfurter Sporthallen eingerichtet und seither auch betrieben. Dies erfordert einen großen logistischen und personellen Aufwand. In jeder Notunterkunft wird eine durchgehende Betreuung und grundmedizinische Versorgung sichergestellt. Dazu gehören die dauerhafte Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken sowie die Bereitstellung von notwendigen Materialien des täglichen Lebensbedarfs wie Hygieneartikel, Waschutensilien und Wechselkleidung. Der dauerhafte Nachschub wird von Versorgungs- und Logistikfahrzeugen sichergestellt, die jeden Tag viele Transportfahrten durchführen.

Am Frankfurter Hauptbahnhof betreibt die Feuerwehr eine Koordinierungs- und Führungsstelle, die sehr eng mit der Bundespolizei und dem Bahnhofsmanagement zusammenarbeitet. Mit zahlreichen freiwilligen Helfern diverser Vereinigungen findet dort ein ständiger Austausch statt. Die freiwilligen Helfer leisten eine sehr wertvolle Arbeit am Hauptbahnhof, zum Beispiel durch die Ausgabe von Lebensmitteln und Sachspenden sowie durch Dolmetscherdienste. Verschiedene Ansprechpartner stehen dazu in ständigem Kontakt mit den Kräften vor Ort.

Flüchtlinge in Frankfurt – die wichtigsten Telefonnummern

(pia) Frankfurts Bürger nehmen großen Anteil am Schicksal der Flüchtlinge, die in den vergangenen Wochen die Stadt erreicht haben. Diejenigen, die helfen wollen, bekommen unter den folgenden Telefonnummern alle nötigen Informationen:

Spendentelefon: 069/212-34398

Servicenummer des Jugend- und Sozialamtes: 069/212-44900

Servicenummer für Adoption und Pflegekinderhilfe: 069/212-31695

In Kooperation mit neun Frankfurter Stiftungen baut das Sozialdezernat zurzeit das Projekt „Frankfurt hilft – Engagement für Flüchtlinge“ auf. Voraussichtlich am 22. September wird die Homepage freigeschaltet, die Informationen zur Situation von Flüchtlingen in Frankfurt und Möglichkeiten der Integration bündelt. Bürger können sich dann über die Webseite www.frankfurt-hilft.de und gegebenenfalls auch telefonisch informieren und beraten lassen, wenn sie selbst aktiv werden wollen.

52 Autos beschädigt und Kennzeichen gestohlen

Frankfurt (ots) – Ob Vandalismus oder andere Gründe für eine Reihe von Kennzeichendiebstählen in der Nacht von Samstag auf Sonntag sorgten, ist bislang unklar.

Neben den Diebstählen der Kennzeichen kam es zu einer Reihe von Sachbeschädigungen an den in der Otto-Brenner-Straße und dem Julius-Leber-Weg geparkten Fahrzeugen. Insgesamt sind über 50 Autos betroffen, von 18 Pkws entwendeten die unbekannten Täter ein oder beide Kennzeichen. Vier Kennzeichen konnten seither aufgefunden und sichergestellt werden.

Die Polizei bittet um Mithilfe. Sachdienliche Hinweise nimmt das 17. Revier unter Telefon 069 – 755 11700 entgegen. (POL)