Stadtrat Oesterling lädt zu einer Informationsveranstaltung zum Abschluss der vorgezogenen Bürgerbeteiligung ein

Naturnaher Umbau des Sossenheimer Wehrs nimmt Gestalt an(kus) Nach dem erfolgreichen naturnahen Umbau des Höchster Wehrs hat jetzt das Sossenheimer Wehr als nächstes oberhalb gelegenes Nidda-Wehr größte Priorität. Durch den Umbau soll die Nidda wieder zu einem naturnahen Fluss werden. 
Die heutigen Wehre verhindern die Wanderung von Fischen und anderen Wasserlebewesen gegen die Fließrichtung. Ähnlich wie beim Höchster Wehr soll auch das Sossenheimer Wehr zurückgebaut werden. Ein langgezogenes Wehr mit fester Schwelle und eine Sohlrampe sollen den Grill´schen Altarm wieder offen an die Nidda anbinden und so das Flusssystem für Fische passierbar gestalten.
Durch den Umbau ergeben sich viele Fragen zu den Auswirkungen des Projekts zum Beispiel auf die Hochwassersicherheit, die Grundwasserverhältnisse, die Wegeverbindungen oder die naturräumliche Entwicklung. Die Stadtentwässerung Frankfurt hat daher im ersten Halbjahr 2015 eine vorgezogene Bürgerbeteiligung mit einer Planungswerkstatt durchgeführt. In einem regen Diskussionsprozess zwischen Bürgern, Vereinen und Verbänden, den Planungsbüros und Vertretern der Stadtentwässerung wurden zahlreiche Ideen und Anregungen für die weitere Planung entwickelt.
Die Stadtentwässerung beabsichtigt nun die Genehmigung des Projekts zu beantragen. Wie im Rahmen der Planungswerkstatt vereinbart, findet vor dem Einreichen des Genehmigungsantrags eine am 2. Februar um 17 Uhr eine Informationsveranstaltung statt, in der die aktuelle Planung vorgestellt wird. Veranstaltungsort ist die Saalbau Griesheim, Clubraum 2, Schwarzerlenweg 57

Kontinuität bei der Frankfurter Berufsfeuerwehr

Langjähriger Leiter der Branddirektion Reinhard Ries tritt erst im nächsten Jahr in den Ruhestand

(kus) „Die Weiterbeschäftigung von Diplomingenieur Reinhard Ries über seine Altersgrenze hinaus bis zum März 2018 liegt im hohen Interesse der Stadt Frankfurt“, sagte der Feuerwehrdezernent, Stadtrat Markus Frank, anlässlich der Beschlussfassung im Magistrat. „Mit diesem Beschluss setzen wir angesichts der großen Herausforderungen an die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr in unserer Metropole auf Kontinuität.“

Ries steht seit 24 Jahren an der Spitze der Frankfurter Feuerwehr und leitet mit großer Kompetenz und persönlichem Engagement die Branddirektion unserer Stadt. Nur 22 Tage blieben nach seinem Dienstantritt im Februar 1993 dem studierten Architekten und Branddirektor für die Einarbeitung bis zum ersten Großeinsatz, der die Bevölkerung, die Politik und Feuerwehr noch lange beschäftigte. Bei dem damaligen Chemieunfall am Rosenmontag in den Frankfurter Hoechst-Werken waren zehn Tonnen Ortho-Nitroanisol ausgetreten und über Schwanheim und Goldstein als „gelber Regen“ nieder gegangen. Er meisterte die seinerzeitige kritische Situation gemeinsam mit den Einsatzkräften souverän und konnte Schlimmeres abwenden.

Der Feuerwehrchef verlieh der Frankfurter Feuerwehr seine eigene unverkennbare Handschrift. Er reformierte die Frankfurter Feuerwehr in ihrer inneren Organisationstruktur und unterteilte streng nach Gefahrenabwehr und Infrastruktur. Aus einsatztaktischen Gründen lag sein besonderes Augenmerk auf der Zusammensetzung der Staffelbesatzungen. Unter Reinhard Ries wurde die Neuausrichtung der Einsatztaktik und die damit verbundene dezentrale Neugliederung der Berufsfeuerwehr Frankfurt – weg von dem bisherigen Löschzug, hin zu einem sogenannten Staffelkonzept – auf den Weg gebracht. Der Wechsel von sieben auf zwölf Standorte hat die Zugriffszeit der ersten Einheit erheblich verkürzt und maßgeblich dazu beigetragen, Menschenleben zu retten und Gesundheit und Sachwerte zu schützen. Folgerichtig wurde unter seiner Leitung auch die Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrum – Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH (BKRZ GmbH) gegründet, um nach effizienten und wirtschaftlichen Methoden die Standorte der Feuer- und Rettungswachen zu erneuern.

Er setzte sich ganz besonders auch für die Stärkung des Ehrenamtes bei den Freiwilligen Feuerwehren und den Hilfsorganisationen als unverzichtbare Sondereinheiten des Katstrophenschutzes ein. Professor Ries ist ein international gefragter Experte sowohl als Dozent, als auch durch Vorsitz und Mitarbeit in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien und Fachverbänden des Brand- und Katastrophenschutzes und der Gefahrenabwehr.

„Ich bin mir sicher, dass Reinhard Ries die gegenwärtigen Herausforderungen und entscheidenden Weichenstellungen für die Zukunft der Frankfurter Branddirektion, insbesondere bei der derzeitigen Umstellung von Analog- auf Digitalfunk, die weitreichende Konsequenzen für die Organisation, Ausstattung und Arbeitsweise unserer Zentralen Leitstelle hat, mit seinem Wissens- und Erfahrungsschatz hervorragend meistern wird. Am Ende seiner Dienstzeitverlängerung wird er ein gut bestelltes Haus übergeben. Der Frankfurter Bevölkerung wird mit der ausgezeichnet aufgestellten Frankfurter Feuerwehr ein existenzielles Stück Sicherheit verliehen und erhalten bleiben“, konstatierte der Feuerwehrdezernent und beglückwünschte seinen Feuerwehrchef zu dessen Dienstzeitverlängerung.

Feuerwehr bekommt neue Schutzhelme

(kus) Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sind bei ihren Einsätzen den unterschiedlichsten Gefahren ausgesetzt. Neben den Gefahren durch Flammen und Wärmestrahlung können sie durch herabfallende Teile oder andere mechanische Kräfte verletzt werden. Ebenso ist es erforderlich, sie vor Gefahren im Verkehrsraum zu schützen. Neben der Ausstattung Schutzschuhwerk und Handschuhe, tragen sie spezielle Hosen und Jacken, die sie vor Stichflammen, Wärmestrahlung und Wasserdampf schützen. Die Schutzkleidung ist ein vollständig abgestimmtes System, welches die Einsatzkräfte vor den zu erwartenden Gefahren größtmöglich schützen muss.


Den aktuell eingesetzten Schutzhelm tragen die Frankfurter Feuerwehrleute in seiner Form seit den 1960er Jahren. Dieser hat nun ausgedient.

Genau 1963 neue Schutzhelme erhalten die Frauen und Männer der Frankfurter Feuerwehr in den nächsten Wochen. Stadtrat Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr, gibt den Startschuss für die Auslieferung an die Berufsfeuerwehr sowie an die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt.

Vogelgrippeerreger H5N8 in Frankfurt nachgewiesen

Tote Kanadagans in Sossenheim positiv getestet

(kus) Das Friedrich-Löffler-Institut hat gestern Abend den ersten Befund des Landeslabors in Gießen bestätigt, wonach eine am Wochenende in Frankfurt aufgefundene Kanadagans an dem hoch ansteckenden Virus H5N8 erkrankt war. Damit sind mittlerweile zwei Fälle des Virus‘ in Hessen bestätigt.

Im Umkreis des Fundorts der infizierten Kanadagans in Frankfurt-Sossenheim befinden sich zwei Kleinstbetriebe mit geringen Beständen an Geflügel. Die Tiere dort wurden klinisch untersucht und der amtstierärztlichen Überwachung unterstellt. Die Proben waren alle negativ. Der Fundort befindet sich in einem Wohngebiet ohne größere Wasserflächen, sodass nicht mit Zugvögeln zu rechnen ist. Die Tiere in den beiden Betrieben werden in zwei Wochen erneut untersucht. Die eingehende Risikobewertung durch das Umweltministerium und die örtliche Veterinärbehörde der Stadt Frankfurt hat ergeben, dass keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Geflügelhalter stehen weiterhin landesweit in der Pflicht zur Aufstallung ihrer Geflügelbestände, und die örtlichen Veterinärbehörden sind aufgefordert, die Umsetzung der Stallpflicht sicher zu stellen. Zudem gelten seit Wochenbeginn strengere Biosicherheitsmaßnahmen auch für Geflügelbestände kleiner als 1.000 Tiere. Um die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren, ist die Einhaltung aller behördlichen Vorgaben von größter Bedeutung.

Weitere Informationen zum Thema Vogelgrippe H5N8 und ein Merkblatt für Geflügelhalter findet sich unter
https://umweltministerium.hessen.de/verbraucher/tiergesundheit-tierseuchen/tierkrankheiten-tierseuchen/aviaere-influenza-gefluegelpest

Meerforellen kehren zurück, Niddawehre werden abgesenkt, um Fischen den Auf- und Abstieg zu erleichtern

(pia) In der Nidda wurden vor einigen Jahren Meerforellen ausgesetzt, die nun in den nächsten Jahren wieder zurückkehren werden. Im Frühjahr und Herbst sollen die Niddawehre gelegt werden, um den Fischen aus dem Main den Aufstieg und den Fischen aus der Nidda den Abstieg zu ermöglichen. Die Konzeption des Projektes stammt von Jörg Schneider, Bürogemeinschaft für Fisch- und Gewässerökologie Frankfurt, der es zusammen mit Egbert Korte betreut. Die Stadtentwässerung Frankfurt unterstützt das Projekt und hat zugesagt, in den potenziellen Wanderungszeiten der Meerforelle die Niddawehre wechselweise kurzfristig abzusenken. Im Frühjahr erfolgen die Laichwanderung sowie die Abwanderung der Meerforellensmolts, wogegen im Herbst die Meerforelle wieder aufwärts wandert. 
Die Absenkung im Frühjahr kommt aber auch den Fischarten Barbe, Nase und anderen Cypriniden zu Gute.

Zurzeit ist geplant, die Wehre vom 17. Oktober bis 8. Dezember abzusenken. In diesem Zeitraum soll jeweils ein Wehr immer montags für zwei Tage sukzessive abgesenkt werden, etwa zwei bis drei Tage in abgesenktem Zustand verbleiben und am Freitag wieder angestaut werden, insgesamt werden es so etwa fünf Tage pro Wehr sein. Das Sossenheimer Wehr macht den Anfang, anschließend soll der Vorgang bei dem nächsten Wehr stromaufwärts wiederholt werden, wobei das Rödelheimer Wehr wegen der bereits hergestellten Durchgängigkeit ausgespart bleibt. In dem Zeitraum von zwei Monaten sind zwei Durchgänge möglich, somit wird jedes Wehr maximal zweimal abgesenkt.
Die Einzelheiten des Vorschlags wurden mit den örtlichen Angelvereinen, dem Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt, und der Unteren Naturschutzbehörde beim Umweltamt Frankfurt abgestimmt. Die Stadtentwässerung wird zusammen mit den örtlichen Angelvereinen sicherstellen, dass eine schädliche Wasserabsenkung an den Altarmen oder am Flugplatz Bonames zukünftig nicht mehr eintritt. Gegebenenfalls müssen bei negativen Auswirkungen die Absenkungszeitpunkte angepasst werden. Es wurde eine verbleibende Wasserspiegeldifferenz an jedem Wehr von 30 Zentimetern festgelegt, sodass auch die kleineren Fischarten in der Nidda mit geringeren Sprunghöhen den Wehrabsturz überwinden können. 
Jörg Schneider wird während des Absenkungszeitraums den Erfolg der Maßnahme kontrollieren, so dass die weitere Vorgehensweise optimiert werden kann.
Die Termine der Wehrabsenkung im Jahr 2017 werden vor Beginn der zeitweiligen Absenkung rechtzeitig mitgeteilt.

Grunderneuerung Silostraße vorzeitig abgeschlossen

(kus) Die Silostraße kann früher als geplant wieder regulär befahren werden. Die Grunderneuerung ist abgeschlossen. Ursprünglich ging das Amt für Straßenbau und Erschließung von Dezember 2016 aus.
Verkehrsdezernent Klaus Oesterling, Michaela Kraft, Leiterin des Amts für Straßenbau und Erschließung, und Günter Schneider, Abteilungsleiter des Baubezirks West, hoben am Donnerstag, 6. Oktober, die Straßensperrung auf und gaben die Silostraße wieder für den Verkehr frei. „Die intensive Bauvorbereitung und die enge Abstimmung des Baubezirks mit allen Anliegern haben sich gelohnt“, freut sich Stadtrat Oesterling. Die Silostraße wird als Zufahrt zur Fraport Arena, ehemals Ballsporthalle, und zur Jahrhunderthalle stark frequentiert. Michaela Kraft erläutert: „Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hatten wir während der gesamten Bauzeit keine nennenswerten Probleme. Das zeigt sich auch bei den Kosten. Wir sind im Plan.“
Die Vorbereitungen für die Grunderneuerung der Silostraße begannen bereits 2009. Die erste Baumaßnahme erfolgte 2012, als die neue Feuerwache über den umgestalteten Knotenpunkt Silostraße/Pfaffenwiese an den Verkehr angebunden wurde. Die grundlegenden Bauarbeiten der Silostraße ab dem Knoten Pfaffenwiese bis zur Hunsrückstraße starteten im November 2015 zunächst mit dem Ausbau des südlichen Gehwegs, 2016 ging es mit der Erneuerung der gesamten Fahrbahn und des nördlichen Gehwegs weiter. Die Baumaßnahmen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt, den Netzdiensten Rhein-Main, dem Amt für Information und Kommunikation und der Straßenbeleuchtung Rhein-Main. Nach mehreren Teilsperrungen war die Silostraße seit März 2016 nur als Einbahnstraße befahrbar. Die Haltestelle „Silostraße Mitte“ konnte nicht angefahren werden. Für Fußgänger und Radfahrer war die sichere Nutzung der Silostraße immer gewährleistet. Das Land Hessen hat sich mit 80 Prozent der Gesamtkosten an der Umgestaltung beteiligt.

Der Höchster Stadtpark wird noch schöner – Beginn des zweiten Bauabschnitts

(kus) Die Grunderneuerung des denkmalgeschützten Höchster Stadtparks geht voran. Anfang Oktober beginnt der zweite Bauabschnitt.
Neben verschiedenen Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur des Parks, wie beispielsweise die Erneuerung vieler Wege, der Beleuchtung entlang des Weges nach Sossenheim und der Parkbänke, wird auch das Ufer des Weihers aufgewertet: Am südlichen Teichrand ragen künftig zwei kleine Terrassen über die Wasserfläche, und die naturnah geformte Uferlinie wird von einer langgestreckten Sitzbank mit Holzauflagen begleitet.
Eine mehrstufige, dichte Gehölzpflanzung ergänzt die Parkränder im Süden und Osten des Parks. Die Schäferquelle, bislang nur schwer zugänglich, erhält eine Naturstein-Einfassung und wird dadurch für Parkbesucher auf neue Weise erlebbar. Auch die „Keimzelle“ des Höchster Stadtparks an der Grenze zum Gelände der Helene-Lange-Schule, wird gestalterisch wieder in den Park integriert.
„Schon der erste Bauabschnitt mit dem großartigen Spielplatz hat gezeigt, wie positiv die Sanierung des Stadtparks auf ganz Höchst und die benachbarten Stadtteile ausstrahlt“, sagte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig. „Bald werden sicherlich auch Liebes- und Brautpaare aus ganz Frankfurt in den Höchster Stadtpark pilgern, um sich an dem zauberhaften Teich fotografieren zu lassen.“
Die Mittel für die Grunderneuerung des Parks werden vom Planungsdezernat über das Förderprogramm Innenstadt Höchst zur Verfügung gestellt.
„Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Förderprogramm Innenstadt Höchst weiter Akzente im öffentlichen Raum setzen können. Das ist ein wichtiger Baustein, um den Standort Höchst voran zu bringen“, sagt Planungsdezernent Mike Josef. Es zeigt auch das das Förderprogramm verlängert werden sollte: „Wir haben schon viel erreicht, aber es gibt noch einiges zu tun.“
Der zweite Bauabschnitt ist in drei verschiedene Baubereiche aufgeteilt, die zeitlich nacheinander ausgeführt werden und jeweils mit einem Bauzaun abgesperrt werden. Ausführliche Hinweisschilder informieren über die gesperrten Wege und zeigen die Umleitungen für Fußgänger und Radfahrer.
Der Plan zur Neugestaltung des Höchster Stadtparks ist im Internet unter http://www.gruenflaechenamt.stadt-frankfurt.de zu finden.

Sossenheimer Weg gesperrt

(pia) Wegen Arbeiten am Bahnübergang im Sossenheimer Weg durch die Deutsche Bahn wird dieser von Samstag, 10. September, 18 Uhr, bis Montag, 12. September, 5 Uhr, voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.
Auch die Buslinien 50 und 58 müssen daher ausweichen, die Nachtbuslinie n1 ist in den Nächten auf Sonntag und Montag betroffen. Sie verkehren zwischen Sossenheim und Höchst Bahnhof wie die Linie 55 über die Kurmainzer Straße.

Fahrgäste, die an den Haltestellen „Friedhof Höchst“ und „Walter-Kolb-Schule“ ein- oder aussteigen, weichen auf die Buslinien auf der Königsteiner Straße und Gotenstraße aus. Als Ersatz für die Haltestelle „Windthorststraße“ bietet sich der Halt „Friedhof Kurmainzer Straße“ an. Nutzern der Linie 58 in der Liederbacher Straße steht als Alternative die Linie 50 zur Verfügung.
Weitere aktuelle Verkehrsinformationen sind im Internet unter: http://www.mainziel.de zu finden.

Neues Berufsinformationszentrum: Main-BiZ in der Agentur für Arbeit Frankfurt offiziell eröffnet

(pia) Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise und Oberbürgermeister Peter Feldmann haben am 6. September gemeinsam das Main-BiZ in der Fischerfeldstraße 10-12 eröffnet.
Das Main-BiZ ‎ist das bundesweit erste seiner Art und präsentiert sich ab September 2016 als die neue Erlebniswelt für Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchende in der Rhein-Main-Region sowie als Treffpunkt und Veranstaltungsort für alle Bürger und Arbeitsmarktakteure. Der Schwerpunkt: alle Berufe rund um Mobilität, Verkehr und Logistik.

„Das sind zentrale Branchen für die Rhein-Main-Region mit großem Fachkräftebedarf. Ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Metropolregion RheinMain“, so der Oberbürgermeister. 
Der internationale Flughafen, die Autobahn- und Bahnnetze rund um Frankfurt sowie die Binnenschifffahrt bieten vielen Menschen Arbeitsplätze in diesen Mobilitätsberufen. Die Berufs- und Angebotsinformationen im Main-BIZ sind für jeden zugänglich, sodass das neue Zentrum quasi ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt in der RheinMain Region darstellt. „Die ohnehin große Anziehungskraft der Region wird damit weiter gestärkt“, freut sich der Oberbürgermeister.

Sossenheim bekommt einen Bücherschrank

(pia) Die Sossenheimer bekommen in der kommenden Woche einen öffentlichen Bücherschrank. In der Sossenheimer Riedstraße gegenüber dem Familienzentrum können sie dann Bücher mitnehmen oder hineinstellen. 
Am Freitag, 29. Juli, 17 Uhr, wird der Bücherschrank von Ortsvorsteherin Susanne Ronneburg und den Paten Brigitte Stark-Matthäi, Marion Weber und Peter Donath eröffnet. Die Bürger sind dazu herzlich eingeladen.